AIX Betriebssystem (Unix)

1843 Wörter [ 10 Screenshots ] [ 26 Versionen ] [ 1 Weblinks ] - Aktualisiert: 2017-03-27 Seite erstellt: 2001-09-29 [SB]



AIX 4.3

AIX Screenshot Unterstützt erstmals VPN, erstes 64-bit UNIX das von der NSA in den USA als TCSEC C2 zertifiziert wurde, mit Modifikationen entspricht es auch der TCSEC B1. AIX 4.3 kann auf 64-Bit CPUs sowohl 32-Bit Programme als auch 64-Bit Programme dual ausführen. Der TCP/IP Stack und das I/O System wurden weiter auf hohe Leistungsfähigkeit optimiert. Bis maximal 128 Festplatten lassen sich zu einer logischen Gruppe zusammenfassen. OpenGL GLX 1.3 und graPHICS Erweiterungen ermöglichen eine gesteigerte Anwendungsleistung und den besseren Umgang mit großen Grafik Modellen. NIS+, Java Unterstützung und zahlreiche System Management Tools ergänzen AIX.

AIX Kompatibilität


Bis auf spezielle Ausnahmen laufen Anwendungen für AIX Version 4.1 oder 4.2 auch unter AIX 4.3 - ohne Neukompilation. Voraussetzung dafür sind: RS/6000 POWER-, POWER2- und PowerPC-Basierende Modelle. Anwendungen die eine X11R5 Server Erweiterung nutzen (Windowmanager), sind nur unter AIX Version 4.3 lauffähig. Anwendungen die mit POWER2 oder anderen PowerPC-spezifischen Kompilierungsoptionen erstellt wurden, sind auch nur mit solchen CPUs lauffähig. Die Abwärtskompatibilität ist in soweit eingeschränkt, dass Anwendungen die auf AIX 4.x erstellt wurden nicht zu älteren Releases kompatibel sind. 64-Bit Anwendungen, die auf 32-Bit Systemen unter AIX 4.3 erstellt wurden, sind ohne Probleme auch auf 64-Bit AIX 4.3 Systemen einsetzbar, und umgekehrt.

AIX Anwendungsgebiete


Einsetzbar auf Workstation bis Supercomputer und Clustersysteme; eBusiness, Intranet, Extranet, Unternehmenskritische Anwendungen

Strukturinformationen
- bis 12 CPUs je Computer System
- 32-Bit oder 64-Bit Kernel
- unterstützt 64-Bit Hardware
- HACMP, High Availability Cluster Multi-Processing
- unterstützt die Sicherheitsstufen C2 und optional B1 #1
- IBM eNetwork LDAP Directory support

#1 E3/F-C2/B1: Diese Sicherheitsstufen werden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für den zertifizierten Einsatz in Regierungsbehörden herausgegeben.

AIX Systemumgebung


- Korn Shell
- Unterstützt JFS und JFS2 Dateisystem
- CDE und Motif als grafische Oberfläche
- PowerPC Architektur

Projekt Monterey

Das Projekt Monterey ist ein Zusammenschluss von Intel, IBM und SCO um AIX auf den IA-64 und x86 32-Bit zu portieren, es bietet eine gemeinsame Plattform für SCO und AIX Anwendungen und soll für Cluster im Verbund von bis zu 32 Computern geeignet sein. Die bisherige maximale verarbeitbare Dateigröße von 1 TByte soll auf bis zu 8 TByte erhöht werden. Das neue Betriebssystem soll zu 90 % aus AIX bestehen, der übrige Anteil wird Technologie von UnixWare und PTX Unix enthalten. Intel wird die Version Server Herstellern zur Verfügung stellen, IBM integriert das Betriebssystem in die eigene RS/6000 Linie und unterstützt weiter die Version für PowerPC. Monterey wurde Ende Oktober 1998 gestartet und kam im Mai 2001 auf den Markt. Das Betriebssystem ist nur in geringer Stückzahl (32 Stück) verkauft worden und es gab Schwierigkeiten mit dem Itanium Prozessor sodass IBM Monterey zum Ende des Jahres 2002 einstellte.

AIX 5L

AIX (Advanced Interactive eXecutive) ist das von IBM entwickelte Betriebssystem, um besonders hohen Anforderungen an den Unternehmenseinsatz gerecht zu werden. Dazu gehört der Umgang mit besonders großen Anwendungen und die Skalierfähigkeit. AIX 5L kann Programme im RAM in 8 x 256 MByte Segmente unterteilen, AIX 5L 5.1 in 10 x 256 MByte Segmente und AIX 5L 5.2 und 5.3 in Segmente von 13 x 256 MByte Größe. AIX wurde für den Einsatz auf Workstations (etwa die RS/6000 Produktlinie) bis Supercomputern (RS/6000 SP) ausgelegt. AIX ist mit dem Unix System V und BSD 4.3 verwandt. Es unterstützt ausgezeichnet verschiedene Plattformen und besitzt hohe binäre Kompatibilität zu den verschiedensten Programmformaten. AIX 5L ist auch für den Einsatz auf Servern der Produktserie IBM S80 vorgesehen und unterstützt ebenso Linux Anwendungen. IBM bietet u.a. Support und Unternehmenslösungen rund um AIX an.

AIX 5L Version 5.2

Seit Anfang Oktober 2002 ist die Version 5.2 verfügbar. Enthalten sind jetzt auch Funktionen, die bisher nur von Mainframes bekannt waren. Die Dynamische Partitionierung (LPAR) erlaubt den Betrieb von bis zu 16 virtuellen Servern auf einem Server. Im laufenden Betrieb können jedem virtuellen Server dynamisch Ressourcen wie CPU, Speicher und I/O Steckplätze zugeordnet oder abgezogen werden - ohne den laufenden Betrieb dabei zu beeinträchtigen. Das ermöglicht etwa individuell auf die Anforderungen von Kunden zu reagieren und flexibel die Ressourcen anzupassen. Mit dem Keyed Capacity Upgrade on Demand (CUoD) für die p670 und p690 Server wird bei steigendem Ressourcenbedarf die Leistungsfähigkeit durch den Einbau weiterer CPUs im laufenden Betrieb erhöht. Mit der Funktion der dynamischen Prozessor Einsparung können nicht benötigte Prozessoren automatisch als Ersatz für fehleranfällig oder ausgefallene Prozessoren zum Einsatz kommen. Damit wird ein plötzlicher Leistungsabfall verhindert und die volle Verfügbarkeit für den Unternehmenseinsatz sichergestellt.

Für AIX 5L ist ein Erweiterungs- und Bonus Pack kostenlos verfügbar, mit dem Zusatz einer breiten Anzahl an Applikationen und Tools. Zur Pannenbehebung steht die Daten-Spiegelungs-Software zur Verfügung. Für Unternehmens kritische Anwendungen die ein Remote Backup benötigen, stehen die Software HAGEO (High Availability Geographic Cluster) und GeoRM (Geographic Remote Mirror) zur Verfügung. Sie ermöglichen eine automatische Umschaltung bei Ausfällen zu Backup Servern und automatische Re-Synchronisierung der Daten in Echtzeit durch Spiegelung der Daten. Für die Verwaltung der Funktionen wird die Hardware Management Console (HMC) und HMC Recovery Software für die LPAR Steuerung und Cluster Management eingesetzt. Durch das IBM Cluster Systems Management (CSM) wird eine zentrale Steuerung zusammen für Cluster 1600 und Cluster 1350 Systeme sowie verteilte Server der pSerie ermöglicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob Linux und/oder AIX in einem Netzwerk zum Einsatz kommen - über die leicht zu bedienende webbasierende Systemmanager Oberfläche lassen sich beide Betriebssysteme bedienen.

AIX 5L Version 5.3

AIX 5L Version 5.3 wurde zusammen mit der IBM eServer p5 Serie im August 2004 veröffentlicht. Es bietet eine im Vergleich zur Vorversion weiterentwickelte Technologie für Selbstmanagement des Betriebssystems auf POWER5 Servern. Hauptstärke von AIX 5L ist der Umgang mit hohen Systemressourcen und Kommunikationsservices durch die IBM virtualization Engine, noch bessere physische Systemauslastung der verfügbaren Ressourcen zur Vorgängerversion durch Micro-Partitioning und Virtualisierung von Prozessoren, Speicher,RAM und Netzwerkadapter.

Das Dynamic Logical Partitioning (LPAR), eingeführt seit Version 5.2, ermöglicht einen flexiblen Umgang mit virtuellen Servern auf einem physischen Server. Durch die erweiterte Skalierbarkeit können Systemressourcen wie Prozessoren und RAM den virtuellen Servern problemlos zugeteilt und entzogen werden, ohne Neustart oder andere laufende Installationen zu beeinflussen. Micro-Partitioning erweitert diese Flexibilität in POWER5-Systemen durch die Zuteilung von Prozessorleistung einer Systempartition in 1/10 Schritten, das Feintuning erlaubt sogar die Steigerung oder Senkung in 1/100 Schritten um optimal den Unternehmensanforderungen zu entsprechen. Mehrere LPARs können sich einen Ressourcen-Pool teilen, durch das Balancing wird automatisch und ohne Unterbrechung die Prozessorleistung je nach Anforderung den virtuellen Servern zugeteilt.

AIX 5L V5.3 ermöglicht das Messen und Aufzeichnen der Ressourcenauslastung in einer geteilten Server-Infrastruktur über einen bestimmten Zeitraum. Eine (virtuelle) Serverinstallation kann einem Benutzer zugeteilt werden. Dieser profitiert damit vom Business Modell auf Abruf und kann genau die Leistung buchen die er benötigt und bezahlt dafür entsprechend. Dies ermöglicht das Abrechnen von Leistungen und das planen der verfügbaren Kapazitäten. Aufgezeichnet werden die Systemprozesse, Transaktionen im Dateisystem, Prozessor-Auslastung, RAM und Netzwerkauslastung.

AIX 5L V5.2 führte bereits Capacity on Demand (CoD) ein, in AIX 5L V5.3 wurde diese Technik weiter verbessert. Ausgewählte IBM eServer wie p5, i5 und pSeries nutzten dieses Feature um zu den am besten skalierbaren und anpassungsfähigsten Servern zu zählen. Ein Anwendungsbeispiel wäre, wenn ein Unternehmen ein bestimmtes Ressourcenpaket bezahlt, welches aber für eine plötzliche Massenbearbeitung von Aufträgen nicht mehr ausreicht. Durch die Skalierbarkeit werden mit CoD automatisch mehr Ressourcen wie Prozessorleistung und Netzwerkbandbreite während der hohen Last zugeteilt.

Dieses Betriebssystem ist vollständig kompatibel zu 32-bit und 64-bit Anwendungen, diese können sogar zeitgleich ausgeführt werden. Ebenso gleichzeitig kann das Multi-Threading von allen im Server verfügbaren POWER5 Prozessoren symmetrisch zum Einsatz kommen. Unterstützende Anwendungen können somit ein neues Level der Systemauslastung und des Datendurchsatzes erreichen. AIX 5L unterstützt inspiriert von Mainframes umfangreiche Features für die Sicherstellung der Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit wie Selbstheilung und eigenständige Konfigurierung. Dies garantiert höchste Verfügbarkeit für Unternehmens kritische Anwendungen. Tritt trotzdem ein Fehler auf verfügt das Betriebssystem über protokollierende Funktionen über den aktuellen Zustand der Hardware und Software. Die dynamische Re-Konfiguration erlaubt den Austausch von Prozessoren und RAM in POWER5 Servern ohne Unterbrechung der laufenden Anwendungen in LPARs.

Der Service Update Management Assistant (SUMA) ermöglicht die Festlegung von Richtlinien, nach denen der Assistent automatisch Betriebssystem-Updates und von IBM Support herunterlädt. Programmierer profitieren in dieser AIX Version von dem POSIX Realtime Application Programming Interfaces für einfachere Softwareportierung.

Das neue NFSv4 Access Control List (ACL) Sicherheitsprotokoll für die Dateisysteme JFS2 und GPFS (General Parallel File System) bietet höhere Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Erweiterte Filterregeln unterstützen die Netzwerksicherheit und bemerken Einbruchsversuche im Netzwerkdatenverkehr. Als Oberfläche kann erstmals auch der Gnome Desktop in Version 2.4 eingesetzt werden. Die maximale Anzahl an Ethernet Geräten (ent0, ...) ist von 1024 auf unbegrenzt erhöht worden. Die Protokollierung zeichnet die Aktivitäten von bis zu 32.767 angemeldeten Benutzern auf. Für Benutzer und Benutzergruppen ist jetzt eine Namenslänge von bis zu 255 Textzeichen möglich, vorher war der Name auf 8 Zeichen begrenzt. Das JFS2 Dateisystem bietet jetzt Quota und Shrink Funktionen.

Am 4. August 2006 veröffentlichte IBM für AIX 5L 5.3 ein Update für System p5 Server. Besonderheit des p5 Server ist sein Co-Prozessor 4764 für die Kryptografie um Sicherheit auf Hardware-Ebene einzusetzen.
Das AIXpert (Enterprise Security Management Tool) ist ein hardening Tool um die Sicherheit im Netzwerk und des Betriebssystem zu steigern. Der AIX LDAP Client unterstützt jetzt Active Directory. Das Common Boot Image Management bietet neue Eigenschaften und Funktionen. SUMA (System Update Management Assistant) unterstützt den Download von Service Packs oder Technology Level Updates. Parallel Dump ermöglicht die Nutzung mehrerer Prozessoren während des System Dump um die Zeitdauer zu reduzieren. Alle Datenbereiche im Kernel die nicht zur Ausführung von Code gedacht sind werden über die Festlegung als No-Execute Bereich geschützt.
- Kernel stack overflow detection
- NDAF - Enhanced NFSv4 Administration
- Verbesserte Performance Tools
- Erweiterung der Befehle und der Netzwerkeigenschaften
- Virtual I/O Server V1.3

Am 23.11.06 wurde AIX 5L v5.3 nach dem Unix-03-Standard zertifiziert.

AIX 6

IBM startete sein öffentliches Beta-Programm für AIX 6 am 2007-07-12. Dies ist einmalig in der bisherigen Produktpolitik das jeder Interessierte die AIX 6 Beta herunterladen und testen kann. Die neue Versionsbezeichnung löst das "AIX 5L" Schema ab weil Linux auf POWER Systemen inzwischen etabliert ist und keine separate Bezeichnung mehr nötig ist. AIX 6 läuft auf PPC970-, Power4-, Power5- und Power6-Prozessoren, Programme der Versionen 5.x sind ohne Anpassung binär kompatibel. Das neue Betriebssystem-Release schöpft das technische Potenzial der POWER6 Hardware in p system Systemen vollständig aus. Die fertige Version soll im 4. Quartal 2007 fertig sein.

AIX 6.1 soll u.a. die folgenden Programmfunktionen enthalten:
- Live Application Mobility: Anwendungen ohne Neustart zwischen Servern austauschen
- Workload Partitions: Software-basierende Virtualisierungsfunktion um mehrere Partitionen in einer AIX Installation zu integrieren, minimiert Verwaltungsaufwand
- Role Based Access Control: Verbesserte Sicherheit und Verwaltung, AIX Ressourcen können durch Rollenvergabe von normalen Benutzern verwaltet werden
- AIX Security Expert enhancements
- Name Resolver Caching Daemon
- System Director Console for AIX: Verwaltung von AIX über den Browser
- Sicherheit: Role Based Access Control
- Sicherheit: Trusted AIX 6, erweiterte Sicherheit auf mehreren Leveln für höchste Anforderungen für Regierung und Industrie
- Sicherheit: Encrypting Filesystem, IBM Journaled Filesystem Extended (JFS2)
- Sicherheit: SECURE BY DEFAULT, nur die notwendigsten Dienste werden installiert




Screenshots

AIX Betriebssystem (Unix) Screenshot 1AIX Betriebssystem (Unix) Screenshot 2AIX Betriebssystem (Unix) Screenshot 3AIX Betriebssystem (Unix) Screenshot 4
AIX 5.3 ConsoleAIX 6.0 ConsoleAIX 5.3, AnmeldungAIX 5.3, CDE Oberfläche mit Mozilla Browser
AIX Betriebssystem (Unix) Screenshot 5AIX Betriebssystem (Unix) Screenshot 6AIX Betriebssystem (Unix) Screenshot 7AIX Betriebssystem (Unix) Screenshot 8
AIX 5.3, Übersicht der Prozesse und SMITAIX 5.3, Web-based System ManagerAIX 5.3, Gerätemanager und RessourcenAIX 5.3, Management Tools
AIX Betriebssystem (Unix) Screenshot 9AIX Betriebssystem (Unix) Screenshot 10
AIX 5.3, GeräteübersichtAIX 5.3, Root-Verzeichnis

Versionen

Datum - Version
1986 - AIX 1
1987 - AIX 2
1989 - AIX 3
1990 - AIX 3.1
1993 Sept. - AIX 3.2.5
1993 - AIX 4.0
1994 Juli - AIX 4.1
1994 Okt. - AIX 4.1.1, erstmals Einführung des CDE Desktop als AIX Window Desktop
1994 - AIX 4.1.2
1995, Juni - AIX 4.1.3, entspricht zu Teilen der CDE 1.0
1995, Okt. - AIX 4.1.4, max. Dateigröße bis 2 GByte und 2 GByte RAM, Dateisystem bis 64 GByte
1996 - AIX 4.1.5, max. Dateigröße bis 2 GByte und 2 GByte RAM, Dateisystem bis 64 GByte
1996, Okt. - AIX 4.2, volle Unterstützung der CDE 1.0, max. Dateigröße bis 64 GByte und 4 GByte RAM, Dateisystem bis 128 GByte
1994 - AIX 4.2.5, BSI E3/F-C2 Security Certification
1997, Okt. - AIX 4.3, BSI E3/F-C2 Security Certification
1998, April - AIX 4.3.1, Certification B1/EST-X Version 2.0.1, max. Dateigröße bis 64 GByte und 16 GByte RAM, Dateisystem bis 1 TByte
1998, Okt. - AIX 4.3.2, max. Dateigröße bis 64 GByte und 32 GByte RAM
1999, Sept. - AIX 4.3.3, max. Dateigröße bis 64 GByte und 96 GByte RAM, Dateisystem bis 1 TByte
2000 - AIX 5L
2001 Mai - AIX 5L 5.1, bis 32 Prozessoren und 512 GByte RAM
2002 Okt. - AIX 5L 5.2, bis 32 Prozessoren und 1024 GByte RAM
2004 Aug. - AIX 5L 5.3, bis 64 Prozessoren und 2048 GByte RAM
2007 Juli - AIX 6 OpenBeta
2007 Nov - AIX 6.1
2010 Okt. - AIX 7.1 veröffentlicht
2015 Dez. - AIX 7.2 veröffentlicht

Weblinks

[ IBM - AIX ]